Page 3 - FQP - Richtlinie für hydroaktive Pflaster- und Plattenflächen - Ausgabe 18. 06. 2021
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Vorwort
Abbildung 1: Entsiegelung – Versiegelung (schematische Darstellung)
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Maßnahme Effekt
Retention, Wasserspeicherung, Verdunstung, StaubÂ
1 Dachbegrünung bindung, Kühlung
Retention, optional Wasser- und Luftdurchlässigkeit,
Pflaster- oder Plattenbelag mit barrierefreier Normfugen- Bodenbelebung, Grundwasserdotierung
2 breite (optional hydroaktives, haufwerksporiges Beton- Retention, Wasser- und Luftdurchlässigkeit, BodenÂ
belebung, Grundwasserdotierung
pflaster) entspricht ÖNORM B 1600 Retention, Wasserspeicherung, Verdunstung, StaubÂ
bindung, Kühlung, Luftdurchlässigkeit, Bodenbelebung
3 Hydroaktive Pflasterfläche mit Fugenfüllung aus Retention, Wasserspeicherung, Verdunstung, StaubÂ
Brechkorn BK 4/8 bindung, Kühlung, Wasser- und LuftÂdurchlässigkeit, BodenÂ
belebung, Baumbewässerung, Grundwasserdotierung
4 Hydroaktive Pflasterfläche mit Grünfuge Wasserspeicherung, Bodenbelebung, Baumbewässerung,
Durchlüftung
Gefälle zum Baum und belebter Oberboden Trockenheit für den Baum und die Grünfläche
Überlastung des Kanals, Überlastung der Kläranlage
5 bei Mischkanälen bei Starkregen durch Dach- und
Straßenwässer, ggfs. Notentlastung der Kläranlage
6 Schwammstadt-Grobschlag mit Skeletterde
7 Gefälle weg vom Baum
Konventioneller Regenwasser- oder Mischwasserkanal
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Richtlinie für hydroaktive Pflaster- und Plattenflächen 3
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